Innovation Networks

In einem kompetitiven Prozess wurden 2020 aus 32 Anträgen die drei innovativsten Projektideen ausgewählt. Am 1. April 2021 starteten die ersten 3 TUM Innovation Networks. Diese befassen sich mit der Entwicklung neuartiger Materialien durch den Einsatz von maschinellem Lernen (ARTEMIS), mit der Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (NEUROTECH) sowie mit der Erforschung von Leben in Kombination von KI und Robotik mit chemischen und biophysikalischen Experimenten (RISE).
Unter 13 eingereichten Projektskizzen wurden eXprt und NextGenDrugs aufgrund ihrer hohen innovativen Ansätze und Zukunftspotenzial im Bereich der Neurowissenschaften, der Biologie und der Chemie ausgewählt. Diese zwei TUM Innovation Networks befassen sich mit der Therapie und Prävention für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen und mit der Entwicklung neuer Medikamente.

Wie läuft ein Innovation Network?

In den TUM Innovation Networks arbeiten sieben bis zehn Principal Investigators (PIs) und bis zu zehn Promovierenden und Postdocs eng zusammen .

Die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE) begleitet die Innovation Networks während ihrer Gesamtlaufzeit von vier Jahren.

Nach zwei Jahren erfolgt ein Midterm Review unter Leitung der IGSSE. Einbezogen werden dafür das TUM Innovation Networks Board und ausgewählte Fachexperten*innen. Dadurch erhalten das Projektteam und die Nachwuchswissenschaftler*innen Orientierungshilfe zur Schwerpunktsetzung, weiteren Stärkung und strategischen Ausrichtung ihres TUM Innovation Network.